Januar 2026 - Ausgabe 2

Liebe Leserinnen und Leser,

der Winter ist da – und mit ihm die Pflicht fürs Räumen und Streuen. Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie oft auch Mieterinnen und Mieter sind verantwortlich. Streusalz ist in vielen Städten und Gemeinden allerdings verboten, da es Umwelt, Pflanzen und Tieren schadet. Gut zu wissen: Es gibt umweltfreundliche Alternativen, die sicher durch den Winter bringen.

Kurz erinnert sei auch an den Führerschein-Umtausch: Die Frist endete bereits am 19. Januar. Betroffen waren alle „Lappen“ mit Ausstellungsjahr 1999 bis 2001. Wer den Führerschein nicht fristgerecht umgetauscht hat, behält zwar weiterhin eine Fahrerlaubnis, muss jedoch bei einer Führerscheinkontrolle mit einem Verwarnungsgeld von zehn Euro rechnen. Der Umtausch ist weiterhin jederzeit möglich.

Darüber hinaus stecken wir bereist mitten in der bunten Narrenzeit. Untersuchungen zeigen aber leider immer wieder gesundheitlich bedenkliche oder sogar verbotene Inhaltsstoffe in Kinderschminke. Gerade zu Fasching lohnt sich daher auch hier ein genauer Blick.

Viel Freude beim „nochmal Nachlesen“ in unserem Newsletter,

wünscht

Anne-Kathrin Siebert

Person räumt mit Schneeschieber Schnee vom Gehweg

Winterdienst

Umweltfreundlich Räumen und Streuen

Bei Glatteis und Schnee sind Grundstückseigentümer oder Mieter für das Räumen und Streuen verantwortlich. Wie geht das umweltfreundlich?

Rezeptidee im Januar

Rosenkohlpüree

Zutaten: 

250 Gramm frischer Rosenkohl
3 Kartoffeln
150 Gramm Frischkäse
eine Zwiebel
2 Esslöffel Butter
ein halber Teelöffel Kümmel
Pfeffer, Salz, Muskat

Zubereitung:

Rosenkohl waschen und die äußeren Blätter entfernen. Die Köpfchen in Viertel schneiden. Kartoffeln und Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Ein Esslöffel Butter im Topf erhitzen und Zwiebel und Rosenkohl kurz anschwitzen. Kartoffeln hinzugeben und den Topf mit Wasser auffüllen, bis Rosenkohl und Kartoffeln mit Wasser bedeckt sind. Das Ganze etwa 15 Minuten kochen.

Übriges Wasser abgießen, Frischkäse hinzugeben und mit einem Pürierstab das Gemüse grob zerkleinern. Danach den Rest Butter und die Gewürze beifügen und mit dem Kartoffelstampfer weiter fein bearbeiten, bis das Püree eine cremige Konsistenz hat.

Schmeckt hervorragend als Beilage zu vegetarischen wie auch fleischhaltigen Gerichten und fällt gut getarnt nicht sofort jedem Rosenkohl-Muffel ins Auge.

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