polizei-beratung.de informiert zur Prävention von kriminellen Delikten

Wie kann ich einem Einbruch vorbeugen? Wie funktioniert der "Enkeltrick"? Woran ist Falschgeld zu erkennen? Welche Gefahren lauern im Internet? Ob zu Hause oder unterwegs - es besteht immer das Risiko, Schaden durch Einbruch, Diebstahl, Gewalt, Betrug usw. zu erleiden.

Polizist von hinten Carsten Steps - Fotolia.com_.jpg

Polizist von hinten

Durch richtiges Verhalten sowie präventive Maßnahmen können kriminelle Machenschaften häufig verhindert bzw. erschwert werden. Hierzu gibt das Internetportal www.polizei-beratung.de viele Informationen und Tipps.

Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) informiert die Bevölkerung über die verschiedenen Formen der Kriminalität und ihrer Präventionsmaßnahmen. In ihrem Internetauftritt www.polizei-beratung.de werden vor allem zu folgenden kriminellen Delikten Fakten und Tipps zur Vorbeugung gegeben:

  • Betrug (z.B. Haustürbetrug, Falschgeld, Arzneimittel)
  • Diebstahl und Einbruch (z.B. Taschen-, Kfz-, Einbruchsdiebstahl)
  • Drogen (z.B. Missbrauch als Drogenkurier)
  • Gefahren im Internet (z.B. Abofallen, Phishing, Viren)
  • Gewalt ( Kindesmisshandlung, Gewalt an Schulen, Handygewalt)
  • Jugendkriminalität (Opfer bzw. Täter von Gewalttaten, illegale Graffiti)
  • Medienkompetenz (z.B. PC-Spiele, Internet, Handy)
  • Raub (z.B. Straßen-, Handtaschenraub)
  • Rechtsextremismus (z,B. Erscheinungsformen, Erkennungszeichen)
  • Sexualdelikte

Beim Thema Zivilcourage geht es um "Hinsehen statt Wegschauen" und "Engagement statt Gleichgültigkeit". Mit der Informationsoffensive „Aktion-tu-was“ will die Polizei innerhalb der Bevölkerung das Bewusstsein für mehr Solidarität und größere Hilfsbereitschaft stärken. Ein vielfältiges Informationsmaterial wird in der Rubrik "Medienangebot" zu den verschiedenen Themengebieten, zielgruppenspezifisch für die Bevölkerung allgemein, Eltern, Lehrer, Senioren, Kinder usw., angeboten.

Eine Beratungsstellen-Suche über die Postleitzahl oder den Standort finden Sie auf der Startseite.

Dieses Informationsportal wird auch der zunehmenden Anzahl an Migranten in Deutschland gerecht, da es einige Informationen im Internet sowie Informationsmaterial in türkischer, russischer und arabischer Sprache anbietet.

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Stand: Juli 2017