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Spam Briefumchlag
Vom Spam bis Werbefax – lästig bis verboten
Spams, Werbebriefe, -anrufe oder -faxe sind nicht nur lästig, sondern manchmal auch verboten. Auch wenn sich die Werbeflut nicht gänzlich stoppen lässt, mit ein paar einfachen Maßnahmen kann man sie zumindest eindämmen.
Frau hält Telefonhörer
Verbotene Telefonwerbung
Das Telefon klingelt, vom anderen Ende der Leitung ertönt eine gut trainierte, wohlklingende Stimme. „Möchten Sie nicht auch günstiger telefonieren?“ Oder: „Glauben Sie nicht auch, dass Ihre Versicherungen zu teuer sind?“. Wer nicht sofort „Nein!“ sagt, ist schnell in ein Verkaufsgespräch verwickelt. Am Anfang ist noch von kostenlosen, einmaligen Angeboten die Rede – am Ende flattert einem ein Vertrag mit einer Rechnung ins Haus.
Frau nimmt Brief aus Briefkasten
Gewinnversprechen – und was sich dahinter verbirgt
Auf der Gewinn-Mitteilung, die plötzlich ins Haus flattert, steht in großen Buchstaben, man habe gewonnen – einen Sonderpreis im Wert von 70 €, einen Reisepreis im Wert von 140 € oder die Nominierung auf 10 Jahre Heizkostenbefreiung im Wert von 25.000 €. Doch den Gewinn gibt es nicht einfach so – man muss etwas dafür tun: an einer Veranstaltung teilnehmen, Waren bestellen oder eine Bearbeitungsgebühr zahlen.
Frau beim Einkauf
Reklamation und Gewährleistung – Was ist zu beachten?
Nicht selten wird die Freude über einen neuen Blue-Ray-Spieler oder Geräte für den Haushalt getrübt, weil sich nach dem Kauf Mängel herausstellen. Wie lange können Mängel geltend gemacht werden? Wer muss den Mangel beweisen und wer die Kosten tragen?
Frau Anorak
Gewährleistung oder Garantie – was lohnt sich mehr?
Der Blue-Ray-Spieler ist sieben Monate nach dem Kauf defekt. Die Garantie des Herstellers beinhaltet, dass das Gerät bei sachgemäßen Gebrauch mindestens drei Jahre hält und in dieser Zeit vom Hersteller kostenlos repariert wird. Sollte der Käufer sich jetzt an den Händler oder an den Hersteller wenden? Und was hat es eigentlich mit den sogenannten „Garantieverlängerungen“ auf sich?
Jeans im Sonderangebot in einem Geschäft
„Faire Kleidung“ (I.): „Geiz ist nicht geil“ – Billige Kleidung teuer erkauft
„Geiz ist geil“: je billiger, desto besser. Diese Mentalität ist bei vielen Verbrauchern Alltag. Das gilt nicht nur für Lebensmittel, Elektrogeräte oder Möbel, sondern vor allem auch für Kleidung. Die Rahmenbedingungen hinterfragen dabei die wenigsten. Ein Blick hierauf ist aber zwingend angebracht. Billiglöhne, schlechte Arbeitsbedingungen in den Herstellungsländern und negative Auswirkungen auf die Umwelt: all dies ist der Preis für billige Kleidung.
T-Shirts in verschiedenen Farben
„Faire Kleidung“ (II.): „Bio“, „Öko“ oder „upgecycelt“
Wer faire Kleidung tragen möchte, muss genau hinsehen. Denn Umweltschutz und faire Produktionsbedingungen sieht man dem T-Shirt nicht an. „Nachhaltige Kleidung“ wird oft als eine Lösungsmöglichkeit genannt, wenn es darum geht, verantwortungsvoll mit der Umwelt und ihren Ressourcen umzugehen und die Wegwerf-Mentalität in Bezug auf Kleidung zu stoppen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff? Wie findet man, was man sucht?
Zwei junge Frauen schauen sich in einem Geschäft eine Jacke an
Serie „Faire Kleidung“ (III.): Wie man nachhaltige Kleidung erkennt – die Bedeutung von Siegeln
Ökologisch und fair – auch bei der Kleidung versuchen Hersteller beim Kunden mit diesen Attributen zu punkten. Doch woran erkennt man faire und ökologische Kleidung? Verschiedene Öko- und Sozial-Siegel sollen für Klarheit sorgen. Im dritten Teil der Serie „Faire Kleidung“ erfahren Sie, was sich hinter den Siegel-Bezeichnungen verbirgt.
Kleidungsstücke an Schaufensterpuppen in einem Geschäft
Serie „Faire Kleidung“ (IV.): Welche Bündnisse und Initiativen gibt es?
Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, dass nachhaltige Kleidung nicht nur ein Modewort bleibt, sondern gelebte Praxis wird. Damit die Ausbeutung von Arbeitern in Niedriglohnländern ein Ende hat. Mehrere Bündnisse und Initiativen haben sich auf die Fahnen geschrieben, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Textilarbeiter in Niedriglohnländern zu verbessern. Auch gibt es gezielte Kampagnen für einen bewussteren Umgang mit der Umwelt.
Kirsten Brodde
„Faire Kleidung“ (V.): Faire Kleidung – zwischen „Öko“ und „Geiz“
Im Lebensmittelbereich greifen immer mehr Verbraucher zu Öko-Produkten. Bei Kleidung sieht das oft noch anders aus. Ob und wieso Wunschdenken und praktizierte Realität auseinander liegen, wollte das VerbraucherFenster wissen. Unsere Redakteurin Barbara-Maria Birke hat deshalb mit Greenpeace gesprochen. Im Gespräch erklärt Dr. Kirsten Brodde, wieso Second-Hand-Kleidung nicht dreckig ist und wieso sich immer mehr Firmen einen grünen Anstrich geben.
Frau zeigt in einem Laden einen Pullover
„Faire Kleidung“ (VI.): Second Hand – erstklassig und nachhaltig
Jeder kann etwas tun, damit Nachhaltigkeit im Kleidungsbereich nicht nur Theorie bleibt, sondern gelebte Praxis wird. Second-Hand-Mode zu kaufen ist eine Möglichkeit. Vielerorts gibt es gewerbliche oder karitative Second-Hand-Läden die eine breite Kleiderauswahl bieten. Ob die Mode aus zweiter Hand zweitklassig ist, ob beim Second-Hand-Kauf Ersparnis-Gründe oder umweltfreundliche Motiven im Vordergrund stehen – das wollten wir genauer wissen.
Frauen in einem Secondhand-Laden
„Faire Kleidung“ (VII.): Kartoffelsack oder schicker Dress – kann „Öko“ trendy sein?
Im Nahrungsbereich greifen immer mehr Verbraucher zu „Öko“. Bei grüner Mode sieht das oft anders aus. Nicht wenige denken hier an den berüchtigten Jutesack. Ist da was dran? Wie sieht „Öko“ heute aus? Wer kauft „Öko“? Und wie teuer ist „Öko“? Das VerbraucherFenster hat im siebten Teil der Interview-Serie mit Gerd Palmer gesprochen. Er ist Geschäftsführer des Textilgeschäfts Organicc in Frankfurt. Der Laden hat ausschließlich faire und nachhaltig produzierte Kleidung im Angebot.

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