Themen
Gutschein
Ein Gutschein muss nicht immer gut sein
Gutscheine erfreuen sich großer Beliebtheit – ob als Geschenk-, Rabatt- oder Umtauschgutschein. Doch worauf muss man achten in puncto Befristung und Verjährung? Kann ein Gutschein auch in Teilbeträgen nach und nach eingelöst werden? Kann nur derjenige, der im Gutschein genannt ist, diesen einlösen?
Goldmünze
Geld, Gold, Gutscheine – Last-Minute Geschenke von Wert?
Alle Jahre wieder: Es ist kurz vor Heiligabend und man hat immer noch kein Geschenk für Eltern, Geschwister oder andere Personen. Nicht immer kennt man den Geschmack des zu Beschenkenden so genau. Deshalb greifen viele zu Gutscheinen oder anderen geldwerten Geschenken. Doch gelegentlich sorgt die gut gemeinte Gabe nur für eingeschränkte Freude. Worauf sollten Verbraucher achten?
Friedhof
Discount-Bestattungen – die letzte Ruhe zum Schnäppchenpreis?
Der Tod ist ein Tabu-Thema. Viele schieben die Gedanken daran und an die mit dem Sterbefall entstehenden Kosten gern weit von sich weg. Hinterbliebene werden dann oft mit hohen Preisen der Bestattungsinstitute konfrontiert. Als günstige Alternative zu den klassischen Bestattungsinstituten werden in jüngster Zeit im Internet so genannte Discount-Bestattungen zu Preisen von teilweise unter 1.000 Euro angeboten. Doch sind diese Preise realistisch?
Person hält eine Plastikkarte in der Hand
Lohnen sich die Bonusprogramme des Handels?
"Wie kann ich mit meinem Geld am besten wirtschaften?" – Diese Frage stellen sich Verbraucher Tag für Tag. Sonderangebote und Schnäppchenpreise sind daher immer willkommen. Kundenkarten, die Rabatte und Prämien versprechen, erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch lohnen sich diese Karten wirklich?
Stapel aus Plastikkarten
Bezahlt wird mit persönlichen Daten
Schätzungen zufolge hat jeder zweite Konsument in Deutschland eine oder mehrere Rabattkarten im Portemonnaie. Für die meisten ist kein Entgelt zu zahlen. Kostenlos sind die Karten dennoch nicht, denn die Inhaber zahlen mit ihren persönlichen Daten sowie den Daten zu ihrem Einkaufsverhalten.
Zwei Frauen vor Regal im Supermarkt
Sieben Tricks, die Verbraucher kennen sollten
Werbepsychologen, Designer und Marketingexperten überlassen im Supermarkt nichts dem Zufall. Sie nutzen vielfältige Möglichkeiten, um Verbraucher zu einem ungeplanten Einkauf zu verleiten. Das Ergebnis: Zwei Drittel aller Einkäufe werden spontan getätigt. Doch wer sich auskennt, entlarvt die Tricks, kann sie umgehen und dadurch sein Haushaltsbudget entlasten.
Junge Paar vor Kühltheke
Wer seine Rechte kennt, kauft besser ein
Nicht alle Lebensmittelhändler halten sich an die gesetzliche Bestimmungen. Gefallen lassen muss man sich das aber nicht. Schon mit einfachen Mitteln lassen sich die Schummeleien am Obst- und Gemüsestand, an der Ladentheke oder am Preisschild erkennen und umgehen.
Frau beim Einkauf
Reklamation und Gewährleistung – Was ist zu beachten?
Nicht selten wird die Freude über einen neuen Blue-Ray-Spieler oder Geräte für den Haushalt getrübt, weil sich nach dem Kauf Mängel herausstellen. Wie lange können Mängel geltend gemacht werden? Wer muss den Mangel beweisen und wer die Kosten tragen?
Frau Anorak
Gewährleistung oder Garantie – was lohnt sich mehr?
Der Blue-Ray-Spieler ist sieben Monate nach dem Kauf defekt. Die Garantie des Herstellers beinhaltet, dass das Gerät bei sachgemäßen Gebrauch mindestens drei Jahre hält und in dieser Zeit vom Hersteller kostenlos repariert wird. Sollte der Käufer sich jetzt an den Händler oder an den Hersteller wenden? Und was hat es eigentlich mit den sogenannten „Garantieverlängerungen“ auf sich?
Jeans im Sonderangebot in einem Geschäft
„Geiz ist nicht geil“ – Billige Kleidung teuer erkauft
„Geiz ist geil“: je billiger, desto besser. Diese Mentalität ist bei vielen Verbrauchern Alltag. Das gilt nicht nur für Lebensmittel, Elektrogeräte oder Möbel, sondern vor allem auch für Kleidung. Die Rahmenbedingungen hinterfragen dabei die wenigsten. Ein Blick hierauf ist aber zwingend angebracht. Billiglöhne, schlechte Arbeitsbedingungen in den Herstellungsländern und negative Auswirkungen auf die Umwelt: all dies ist der Preis für billige Kleidung.
T-Shirts in verschiedenen Farben
„Bio“, „Öko“ oder „upgecycelt“
Wer faire Kleidung tragen möchte, muss genau hinsehen. Denn Umweltschutz und faire Produktionsbedingungen sieht man dem T-Shirt nicht an. „Nachhaltige Kleidung“ wird oft als eine Lösungsmöglichkeit genannt, wenn es darum geht, verantwortungsvoll mit der Umwelt und ihren Ressourcen umzugehen und die Wegwerf-Mentalität in Bezug auf Kleidung zu stoppen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff? Wie findet man, was man sucht?
Zwei junge Frauen schauen sich in einem Geschäft eine Jacke an
Wie man nachhaltige Kleidung erkennt – die Bedeutung von Siegeln
Ökologisch und fair – auch bei der Kleidung versuchen Hersteller beim Kunden mit diesen Attributen zu punkten. Doch woran erkennt man faire und ökologische Kleidung? Verschiedene Öko- und Sozial-Siegel sollen für Klarheit sorgen. Im dritten Teil der Serie „Faire Kleidung“ erfahren Sie, was sich hinter den Siegel-Bezeichnungen verbirgt.

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