Sicherheit im Alltag

Sicherheit im Alltag

Hand hält ein Bügeleisen
Achtung, heiß und fettig! Verbrennungen, Verbrühungen, Brände vermeiden
Nirgendwo passieren so viele Unfälle wie im Haushalt. Viele enden sogar tödlich. Ob in der Küche, beim Duschen und Baden oder beim Umgang mit offenem Feuer – mit entsprechend umsichtigem Verhalten können Verbraucherinnen und Verbraucher Vorsorge treffen. Der DHB-Netzwerk Haushalt hat Tipps.
Rauchmelder
Rauchmelder mit radioaktiven Stoffen abgeben statt nachrüsten
Viele bis in die 1990er Jahre eingesetzte Rauchmelder enthalten einen radioaktiven Stoff. Werden diese Rauchmelder beschädigt, kann Strahlung austreten. Daher empfiehlt es sich diese Rauchmelder durch moderne, optische Rauchmelder zu ersetzen statt mit radioaktiven Ersatzteilen nachzurüsten.
Leiter mit Person
Wer hoch steigt, kann tief fallen
Die häufigste Unfallursache in den häuslichen vier Wänden sind Stürze, ausgelöst durch rutschige Böden, mangelnde Beleuchtung oder der Verwendung eines Stuhles statt einer Leiter. Bereits mit einfachen Maßnahmen können Stürze vermieden werden - wir haben die Tipps.
Laptop mit Fakenews
Fakenews: Falschmeldungen nicht auf den Leim gehen
Die digitalen Kommunikationskanäle, wie WhatsApp, Facebook und Co. ermöglichen immer wieder die rasante Verbreitung von falschen Informationen. Wie erkennt man solche Meldungen und was ist zu tun, wenn man solche erhalten hat?
Knopfzellen
Knopfbatterien: Versteckte Gefahr für Kleinkinder
Knopfbatterien oder Knopfzellen sind in so gut wie jedem Haushalt zu finden – so zum Beispiel in Fernbedienungen, Grußkarten oder Spielen. Für Kleinkinder können die kleinen Batterien schnell gefährlich werden.
Waschmaschinentrommel
Waschmaschinen: Bakterien in der Wäsche verhindern
Waschmaschinen können sich zu gefährlichen Keimschleudern entwickeln, wie Bonner Experten herausgefunden haben. Multiresistente Bakterien können über die Wäsche auf Menschen übertragen werden. Gefährdet sind gesundheitlich sensible Personengruppen. Wer muss daher besonders aufpassen und welche Möglichkeiten haben Verbraucher sich vor Infektionen zu schützen?
Dieb mit Laptop auf dem Fahrersitz eines Autos
„Keyless Go“ mit Sicherheitslücken
Bei der „Keyless Go“-Schließtechnologie gibt es massive Sicherheitslücken. Zunehmend nutzen Kriminelle diese Schwachstellen aus, um teure Autos zu stehlen. Wie kann man sich dagegen schützen und zahlt die Versicherung bei einem Diebstahl? Hier finden Sie die Antworten.
Dieb schneidet Fahrradschloss mit Bolzenschneider auf
Fahrraddiebstahl: So schützen Sie sich vor Langfingern
Leider gibt es keinen absoluten Schutz gegen Fahrraddiebstahl. Denn oftmals werden Fahrräder an unbeobachteten Plätzen abgestellt und viele Diebe gehen zudem hoch professionell vor. Fahrradbesitzer können aber versuchen, es den Langfingern so schwer wie möglich zu machen.
Mehrfachstecker
Mehrfachsteckdose: Überbelastung ist brandgefährlich
Niemand möchte bei einem Wohnungsbrand sein gesamtes Hab und Gut verlieren. Viele Menschen ahnen nicht, welches Risiko Mehrfachsteckdosen bei falscher Nutzung haben. Warum ist es brandgefährlich, zu viele Geräte über eine Steckerleiste mit Strom zu versorgen?
Schlafender Betrunkener hinter einem halbvollen Glas
Polizei warnt vor K.O.-Tropfen
Sie sind geruchlos, beinahe geschmacklos und gefährlich - K.O.-Tropfen. Gerade in der Faschingszeit sind Feiernde besonders gefährdet. Denn die Täter schlagen auf großen Feiern besonders gern zu. Die Opfer werden bestohlen oder missbraucht.
Jemand übergibt einem Anderen Geldscheine
Wie gelangt meine Spende in die richtigen Hände?
Weihnachtszeit ist Spendenzeit: In der Fußgängerzone, in der Zeitung, im Fernsehen - überall wird um eine Spende gebeten. Viele sind auch gerne dazu bereit, bedürftige Menschen finanziell zu unterstützen. Doch wie lassen sich seriöse Organisationen erkennen? Hilfreich sind hier das Spendensiegel des DZI sowie die "7 wichtigsten Tipps für Spender". Spenderberatung ist praktischer Verbraucherschutz für Spender.
Frau telefoniert
Dreiste Telefonabzocke bei „Ja“
Wer bei einem Anruf einer unbekannten Person auf die Frage „Hören Sie mich gut“? mit „Ja“ antwortet, kann eine Rechnung über ein angeblich telefonisch bestelltes Produkt bekommen. Wie funktioniert diese Betrugsmasche? Wie wehre ich mich dagegen?

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