Themen
Heuschrecken auf Teller
Insekten – unser Fleisch der Zukunft?
Die Weltbevölkerung wächst, Ressourcen werden knapper. Damit Milliarden Menschen satt werden gewinnen alternative Proteinquellen für die Nahrungssicherung immer mehr an Bedeutung. Wie gesund sind Insekten tatsächlich? Ist es wirklich umweltschonender und klimafreundlicher auf Maden und Heuschrecken als Nahrungsquelle zu setzen?
bunte Ostereier
Selber färben macht Spaß
Zur Osterzeit werden gerne bunt gefärbte Eier gegessen. Besonders die Kinder haben viel Freude beim Färben und Bemalen. Dies gelingt nicht nur mit künstlichen Farbtabletten, sondern auch ganz natürlich mit Heidelbeere, Spinat und Malventee. Mit welchem Trick bekommen die Eier einen glänzenden Schimmer?
Käsesorten
Fettgehalt im Käse: So viel Fett ist wirklich drin
„Gouda light“, „Gouda 15 % Fett absolut, „Gouda 30 % Fett i. Tr.” – Wer glaubt, dass diese drei Käsesorten unterschiedlich viel Fett enthalten, täuscht sich, denn der Fettgehalt kann bei Käse auf verschiedene Weise beschrieben sein. Deshalb lässt sich der Fettgehalt von Käse nicht leicht vergleichen. Woran erkenne ich, wie viel Fett sich tatsächlich im Käse versteckt?
Campylobacter
Campylobacter in Lebensmitteln – eine unterschätzte Gefahr
Eine Magen-Darm-Erkrankung hat fast jeder schon einmal durchgemacht. Wer über Bauchschmerzen oder heftigen Durchfall klagt, denkt jedoch nicht zwangsläufig an ein Bakterium, das immer häufiger für derartiges Ungemach verantwortlich ist: Campylobacter. Wo kommt der Erreger vor? Wie kann man sich davor schützen, und was ist zu tun, wenn man sich infiziert hat?
Gebratene Gans auf einem festlich gedeckten Tisch
Gänsebraten: Innen saftig - außen knusprig
Gänsebraten ist ein traditionelles und beliebtes Weihnachtsessen in Deutschland. Was ist beim Einkauf der Gans zu beachten? Wie wird das Fleisch besonders saftig und die Haut knusprig? Und warum sollte Brokkoli zur Gans gegessen werden?
Gänse
Vogelgrippe - Kann man die Weihnachtsgans noch essen?
Derzeit wird über die Vogelgrippe in allen Medien berichtet, und besorgte Verbraucher fragen sich, ob die traditionelle Weihnachtsgans oder die Pute noch bedenkenlos verzehrt werden kann. Antworten und Hintergrundinformationen gibt das Hessische Landeslabor in diesem Beitrag.
Gedünstete Maischolle auf einem Teller
Zarte "Maischolle" - ab Juni noch besser
Maischolle ist keine eigene Fischgattung, sondern die junge Scholle. Sie wird ab Mai im Nordatlantik oder in der Nordsee gefangen. Deshalb werden jetzt in vielen Restaurants und in den Fischgeschäften und -abteilungen wieder die kleinen, aber besonders zarten Maischollen angeboten. Fischkenner warten noch etwas ab, denn die Schollen schmecken im Laufe des Sommers immer besser.
Bunte Ostereier in einer Reihe
Ostereier ohne Bauchschmerzen genießen!
"Damit muss man umgehen wie mit einem rohen Ei", sagt der Volksmund. Also behutsam und vorsichtig. Wie Eier ausgepustet und bemalt werden, weiß jedes Kind. Dass es dabei schnell zu einer Salmonellen-Infektion kommen kann, wissen selbst viele Erwachsene nicht. Hier sind die Fakten und interessante Oster-Tipps rund ums Ei.
Wildschwein auf einem Acker
Wildfleisch aus Hessen – wohl schmeckend und naturbelassen!
Wildgerichte wie Rehgulasch oder Wildschweinbraten dürfen auf keinem Speiseplan im Herbst fehlen. Wildbret aus heimischen Wäldern ist nicht nur von hoher Qualität, sondern auch mager und sehr geschmackvoll. Es kann bei den hessischen Forstämtern gekauft werden, die zudem häufig auch verarbeitete Produkte wie Wildbratwurst, Wildschweinschinken oder Wildsalami anbieten.
Handkäse, Radieschen und Kümmelstange auf einem Holzbrett
Ein Sauermilchkäse mit langer Tradition
Hessischer Handkäse polarisiert – wohl auch aufgrund seines besonderen Aromas und Geschmacks. Dabei ist dieser aus Sauermilch gewonnene Käse besonders mager und eiweißreich. Die Herstellung dieser Spezialität hat in Hessen eine lange Tradition. Es gibt ihn mit und ohne Schimmel, und die über die Landesgrenzen hinweg bekannteste Spezialität ist „Handkäs‘ mit Musik“, ein in Essig, Öl und Zwiebeln eingelegter Sauermilchkäse.
Braune Hühnereier in einem Eierkarton
Kann man Eier eigentlich einfrieren?
Wohin mit dem Eigelb von ausgepusteten Eiern? Für den nächsten Kuchen könnten sie gut Verwendung finden! Und was macht man mit übrig gebliebenen hartgekochten Eiern, wenn der Osterhase den Bedarf überschätzt hat oder noch gutgemeinte Geschenke aus der Nachbarschaft dazukommen? Das VerbraucherFenster hat Infos zur Aufbewahrung.
Braune Eier in einer Schachtel
Erzeugercode auf dem Ei informiert darüber, wo es her kommt
Wie werden die Legehennen gehalten, deren Eier im Eierkarton sind? Dies lässt sich aus dem Erzeugercode ablesen, der auf jedes Ei gestempelt wird. Der Erzeugercode gibt Auskunft über das Haltungssystem, das Herkunftsland, das Bundesland sowie den Betrieb.

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